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Kurberatung und Vermittlung von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen in Mütter- und Mutter-Kind-Kureinrichtungen des Müttergenesungswerkes und der

Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung www.kag-muettergenesung.de

Die Belastungen von Frauen werden unterschätzt. Leider müssen Frauen auch heute noch darum kämpfen, sich ihre Position in unserer Gesellschaft zu erobern. Sie befinden sich in einem täglichen Spagat zwischen Beruf, Haushalt und Familie. Viele Frauen sind durch soziale Veränderungen von Armut und Isolation betroffen. Immer mehr Frauen erziehen ihre Kinder ohne Partner, müssen also Mutter und Vater zugleich sein. Oft sind sie finanziell vom Sozialamt abhängig oder leben von der Arbeitslosenhilfe.

Wenn das Geld nicht reicht oder Probleme in der Erziehung auftreten, bricht so manche Mutter unter dieser Last zusammen.

Bei den meisten Frauen handelt es sich um psychosomatische Störungen, die sich häufig aus der unbefriedigenden und belastenden Alltagssituation ergeben. Viele Frauen erkennen erst in der Kur die Zusammenhänge von Alltagsproblemen und Gesundheitsbeschwerden; versuchen diese Situation zu bewältigen und schaffen somit die Voraussetzung für dauerhafte Veränderungen.

  • Zeit für sich selber haben
  • zum Gesundwerden, Nachdenken
  • Austausch mit anderen, und um dabei vielleicht
  • Perspektiven zu entdecken, die weit über das
  • Ende der Kur hinausgehen


Der erste Schritt ist gemacht

Die Kur ist für die Frauen ein guter Neubeginn für eine gesundheitsbewusste, optimistische Zukunft. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass nach der Kur Erschöpfung, Krankheit, Medikamentenverbrauch und Arztbesuche nachhaltig  zurückgehen und die Lebensfreude wieder zu spüren ist.

Wie komme ich zu einer Kur für Mütter oder Mütter mit Kind(ern)?

Vereinbaren Sie einen Gesprächtermin mit der Kurberaterin. Sie ist Ihnen von der Antragsstellung bis zur Auswahl einer für Sie und Ihre Beschwerden passenden Klinik behilflich.

Ab sofort Onlineberatung

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In der E-Mail-Beratung erreichen uns Ihre Anfragen über den Postleitzahlenfilter.

Ansprechpartnerin
Wilma Timm | Tel.: 79 94 61 17

Kontaktformular

Bitte geben Sie in das unten stehende Feld die Zahl zwei ein!
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Beratungszeiten
Montag 9.00 – 11.00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 14.00 – 16.00 Uhr
oder nach telef. Vereinbarung

  • Persönliche Beratung am Wohnort
  • individuelle Unterstützung
  • Vermittlung in die geeignete
  • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung
  • Nachsorge im Anschluss an die stationäre Maßnahme

Zielgruppen:

Frauen, die erschöpft sind und nicht mehr können,  ständig harten Auseinandersetzungen mit dem Kindesvater ausgesetzt sind; eigentlich nur einmal zur Ruhe kommen wollen, sich vom Partner nicht verstanden fühlen, massive Erziehungsprobleme haben, allein erziehend und berufstätig sind

Beratung:

Die Frauen werden mit ihrer Situation und ihren Nöten von der Beraterin angenommen.
Die Beratung erfolgt problem- und lösungsorientiert In unserer Beratungsstelle wird nach der therapeutischen Kette gearbeitet, d.h.

  • umfassende Beratung
  • stationäre Maßnahme (Kur)
  • Kurnachsorge

Das Beratungsangebot richtet sich an Frauen mit medizinischen und psychosozialen Problemen, darüber hinaus werden verschiedene Kurmöglichkeiten zu einzelnen Lebenssituationen angeboten, u. a.:

  • für Frauen mit behinderten  Kindern
  • für Frauen mit starken Gewichtsproblemen
  • für Frauen mit Neurodermitis und Allergieerkrankungen
  • für Frauen mit suchtkranken Angehörigen

Beratungsziel:

-    das Abklären der persönlichen Belastungen, der Bedarfssituation und der gesundheitlichen Verfassung Mütterkur – Mutter-Kind-Kur - a) die ambulante medizinische Vorsorge  b) die ambulante sozialpädagogische Vorsorge

  • die Sensibilisierung für eigene Bedürfnisse und Befindlichkeiten
  • die Vorbereitung auf Kurinhalte
  • die Erwartungen an eine stationäre Maßnahme
  • die gemeinsame Auswahl einer geeigneten Einrichtung
  • die Beantragung einer Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme
  • sozialanwaltschaftlicher Unterstützung, z.B. bei der Formulierung eines Widerspruchs an den Kostenträger - Krankenkasse oder Sozialverwaltung
  • Ausstellen eines vom Kostenträger angeforderten Sozialberichts zur persönlichen Situation der Antragsstellerin

Wichtige Links

www.muettergenesungswerk.de

www.kag-muettergenesungswerk.de